The world is a Troll. An Elektrotroll.

Heute ist der 20. Februar 2026 und morgen ist ein anderer Tag.

Lirum, Lyrik, Löffelstiel, wer viel schreibt, der plappert viel. 
Und wenn er viel zu plappern hat, beschreibt er wieder Blatt um Blatt. 
Doch ist er still und hält den Mund, scheint irgendetwas ungesund. 
Vielleicht nur fehlen ihm Gedanken, die sonst wie Efeu ihn umranken. 
Vielleicht ists auch der Welten Lauf, daß Geld ihm fehle für den Kauf 
von Schreibpapier und andren Sachen, die einen Dichter dichten machen. 
So holt er flugs von der Konsole, die alles rettende Pistole. 
Schießt in den Kopf ein Loch hinein. Das Loch ist groß, die Kugel klein. 
Und geht aus dieser bunten Welt, die Seele schwebt zum Himmelszelt. 
Sie läßt zurück den toten Dichter, der eigentlich ein kleines Licht war. 
Doch kaum liegt er im Fichtensarg, verdient ein andrer Mark um Mark, 
der irgendwie die Schriften fand, den Tod mit Cleverness verband. 
Und posthum seinen Namen ehrte, so Ignoranz zu Ruhm verkehrte. 
Dem Dichter aber wars egal, ihm lag nichts an der Erdenqual. 
Nur EINS, das hätte ihm gelegen. Erfolg und Geld in SEINEM Leben... 

Melonen nun Ford werbt fragt lenkst berichtigt, zB Final tr